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Die Ausgangssituation

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Mit dem Zusammenbruch des totalitären Kommunismus in den Ostblockstaaten 1989/90 sind den Vertriebenen (Verbände) und allen Betroffenen hinsichtlich der Vertreibungsgebiete neue Möglichkeiten eröffnet worden. Die zentrale Frage der Rückkehr zu Haus und Hof, insbesondere die damit verbundene Rückgabe des konfiszierten Eigentums, hat die deutsche Regierung zunächst offen gelassen. Von der gegenwärtigen wird die Vertretung des völkerrechtlichen Anspruchs auf Rückgabe des Eigentums an die Vertriebenen offen abgelehnt.

Man kann versuchen, die Regierung mit juristischen und politischen Mitteln zur Vertretung der Eigentumsrechte zu zwingen. Einige Vertriebenenverbände bemühten sich auch intensiv darum. Während dessen können jedoch die Ansprüche untergehen, weil kein Erbe bestimmt worden ist oder weil die Angaben an den Erben nicht ausreichend weiter gegeben worden sind. Die Ansprüche können des weiteren nicht mehr handhabbar werden, weil unübersichtliche Erbengemeinschaften entstehen.
 

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Stand: 23. Juni 2018